Unsere Geschichte

Die Liebe zum Reisen habe ich von meinem Vater gelernt. Papa hat mir Livigno gezeigt, als ich ein Kind war, in den Achtzigerjahren. Für ihn war es ein magischer Ort: Hier kaufte er die Technik, die er so liebte, wie die Videokameras, mit denen er die wichtigsten Momente meines Lebens und des Lebens meiner Schwester festhielt. Diese Erinnerungen begleiten mich bis heute, jetzt wo er nicht mehr da ist. Als ich älter wurde, habe ich Livigno aus den Augen verloren, andere Ziele reizten mich. Bis ich ihn in seinen letzten Lebensjahren wieder in die Alpen begleitet habe, in den Ort, den er so liebte und wo er immer ein Haus kaufen wollte.
Alessandro, LivignoAm Lago di Livigno
Ich fand einen neuen Ort, gewachsen und verändert, der seine Natur aber bewahrt hatte, weil er den Weg der Nachhaltigkeit gewählt hatte. Und in mir, der ich einen sicheren Job aufgegeben hatte, um Unternehmer in der grünen Wirtschaft zu werden, sprang ein Funke über. Fast zufällig ergab sich die Gelegenheit, das Chalet zu kaufen, und ich habe sie genutzt, um es schön und nachhaltig zu machen, mit natürlichen Materialien und so wenig Umweltbelastung wie möglich. So werde ich jedes Mal, wenn ich mit meiner Familie hierher zurückkomme, in jedem Blick meinen Vater sehen. Ich stelle ihn mir vor wie auf dem Foto auf meinem Handy: wir beide auf einer Bank mit der Aufschrift Livigno feels the Alps. Bleibende Erinnerungen, wie ich sie meinen Kindern Ginevra und Leonardo wünsche, und auch Ihnen. Erinnerungen an Chalet Pandora und Livigno.
Alessandro
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